Berichte

Methodenbericht 2014

Eine 2014 erschienene Publikation fasst das Konzept des BAFU-Programms auf leicht verständliche und umfassende Weise zusammen.
> Bezug/Download

Zweiter Lagebericht 2009

Nach acht Jahren intensiver Forschungstätigkeit präsentiert das BDM seinen zweiten detaillierten Bericht zur biologischen Vielfalt in der Schweiz. Der Bericht greift dabei auf Daten aus der Zweiterhebung zurück und wartet daher mit ersten Trends zur Entwicklung der Artenvielfalt auf. Stand: Mai 2009
> Bezug der gedruckten Version/Download

Erster Lagebericht 2006

Der Lagebericht «Zustand der Biodiversität in der Schweiz» fasst Erkenntnisse aus dem Biodiversitätsmonitoring Schweiz nach fünf Erhebungsjahren zusammen. Stand: Mai 2006
> Bezug der gedruckten Version/Download

Faltblatt

Im Faltblatt finden sich die wichtigsten Informationen zum BDM in einer allgemein verständlichen Sprache.
> Download

Das zum Faltblatt gehörende Dokument gibt Auskunft darüber, wie eine Feldaufnahme konkret vor sich geht.
> Download


Faktenblätter

BDM-Facts Nr. 1: Klimaerwärmung verändert die Vielfalt

Eine Analyse aufgrund von BDM-Daten zeigt, wie sich die Tagfaltervielfalt in der Schweiz verändert, sollten die Temperaturen wie prognostiziert bis ins Jahr 2050 um 2 Grad steigen. Der Lagebericht "Zustand der Biodiversität in der Schweiz" fasst Erkenntnisse aus dem Biodiversitätsmonitoring Schweiz nach fünf Erhebungsjahren zusammen. Stand: Mai 2006
> Download (680 kB)

BDM-Facts Nr. 2: Unsere Verantwortung liegt in den Alpen (Kopie 1)

Die Schweiz trägt für jene Arten eine besondere Verantwortung, deren Verbreitungsgebiet zu einem grossen Teil in der Schweiz liegt. Wie eine Auswertung der Daten des Biodiversitätsmonitorings Schweiz (BDM) zeigt, werden solche Arten gehäuft in den Alpen nachgewiesen.
Stand: Oktober 2011
> Download (680 kB)

BDM-Facts Nr. 3: Stickstoffeintrag aus der Luft verändert Vielfalt

Die Mengen an Stickstoff, die aus der Luft abgelagert werden, überschreiten auf rund 58 Prozent der Landesfläche die kritischen Belastungsgrenzen der betroffenen Lebensräume. Das Verteilungsmuster, nach dem der Stickstoff deponiert wird, stimmt gut mit demjenigen der mittleren Nährstoffzeigerwerte der Vegetation überein.
Stand: Dezember 2011
> Download (1,2 MB)

BDM Facts 4: Spuren des Klimawandels in der Vegetation?

Auswertungen der BDM-Daten zeigen, dass typische Gebirgspflanzen ihre Verbreitung in noch höhere Lagen ausgedehnt haben. Generell dringen wärme-liebende Gefässpflanzenarten in bisher kühlere Gebiete vor.
Stand: März 2012
> Download (910 kB)

BDM Facts 5: Hotspots der Tagfalterdiversität

Trockenwiesen gehören zu den besonders wertvollen Lebensräumen für viele Tagfalterarten. Dies zeigt eine Untersuchung des BDM, die Gebiete mit einem sehr grossen Tagfalterreichtum mit dem Inventar der Trockenwiesen und -weiden verglich.
Stand: August 2012
> Download (1.2 MB)

BDM Facts 6: Unterschiedlicher Wandel der Pflanzenvielfalt

Neue Untersuchungen mit BDM-Daten legen nahe, dass sich die Pflanzenvielfalt je nach Ökologie der Arten unterschiedlich entwickelt. So ist beispielsweise mit einem Zuwachs von ursprünglich nicht einheimischen Pflanzenarten zu rechnen, da die Klimaerwärmung sowie die wachsende Siedlungsfläche diese Artengruppen begünstigen. Im Gegensatz dazu ist von einem Rückgang des Reichtums einheimischer Arten auszugehen – bei ihnen wirken sich Klimaerwärmung und Veränderungen der Landnutzung negativ aus.
Stand: Juni 2013
> Download (700 kB)


Wissenschaftliche Publikationen

Liste der wissenschaftlichen Publikationen zum Herunterladen (Stand: November 2016)