Das BDM vor Ort

Zur Erfassung der Biodiversität auf Landschaftsniveau schreiten die Feldmitarbeitenden des BDM in den Stichprobengebieten von einem Quadratkilometer Fläche einen auf der Karte definierten Weg (Transekt) ab und registrieren alle Arten, die sie dabei antreffen.

Im Falle der Pflanzen und Tagfalter misst der vorgeschriebene Transekt 2,5 Kilometer. Zur Erfassung der Vögel sind die Wegstrecken so gelegt, dass die wesentlichen Teile des Quadratkilometers erfasst werden können. Mit drei bis maximal fünf Kilometern sind die Wegstrecken deutlich länger als die Pflanzen- und Tagfalter-Transekte.

Mit einem einmaligen Besuch der Probefläche ist es meist nicht getan: Stichprobenflächen werden in der Regel zwei- bis dreimal pro Jahr begangen, um auch jahreszeitlich bedingte Unterschiede in der Artenzusammensetzung zu berücksichtigen. Für die Tagfaltererhebungen müssen die Flächen sogar bis zu sieben Mal besucht werden.

Schritt für Schritt

Diese Bildstrecke begleitet einen BDM-Mitarbeiter bei der Artenaufnahme auf einer Stichprobenfläche. Klicken Sie auf die Bilder für eine grösseren Ansicht, und um zu erfahren, was in jedem Schritt passiert.

 
 

In bewegten Bildern

Die rund dreiminütige Filmsequenz zeigt Feldmitarbeitende bei der Erhebung der Artenvielfalt in Landschaften. Bitte haben Sie etwas Geduld: Nach dem Drücken des Startknopfs dauert es ein paar Sekunden, bis der Film anläuft.

Weitere Informationen zum Indikator «Artenvielfalt in Landschaften» finden Sie
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