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Zum Internationalen Jahr der Biodiversität präsentiert das Biodiversitätsmonitoring Schweiz auf diesen Seiten Fakten und Ergebnisse aus acht Jahren Beobachtung der biologischen Vielfalt der Schweiz.
BDM-Facts: Eine neue Publikation Tagfalter: Eine Analyse aufgrund von BDM-Daten zeigt, dass der Tagfalterreichtum ab 1200 Meter Höhe zunimmt, sollten die Temperaturen bis 2050 wie prognostiziert um 2 Grad ansteigen. Allerdings kämen dann alpine Spezialisten unter Druck. Für tiefere Lagen sagt das Modell indes eine Verringerung der Zahl bislang heimischer Tagfalterarten voraus. Unklar ist, ob dieser Verlust durch das Neueinwandern mediterraner Arten ausgeglichen wird. > PDF herunterladen…
Biodiversität in Wort und Bild Dieser 12 Minuten lange Film zeigt, was man unter Biodiversität versteht und wie es um die Biodiversität in der Schweiz steht. Sie lernen das Programm Biodiversitätsmonitoring Schweiz kennen und sehen, wie die Daten erhoben, ausgewertet und weiter verwendet werden. > Den Film ansehen…
Den Wandel in Zahlen fassen Beharrliche Datenerhebung im Feld ist die Grundlage dafür, dass wir erkennen können, wie sich die Welt wandelt und in welchem Ausmass sich menschliche Aktivitäten auf die Natur auswirken. Umweltveränderungen, die sich langsam und weiträumig vollziehen, werden meist nicht bemerkt. Dank Beobachtungsprogrammen wie dem BDM lassen sich solche Entwicklungen aber rechtzeitig erkennen.> Mehr
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Eine Wiese wie die andere Löwenzahn hier, Löwenzahn da, Löwenzahn allüberall – das Grasland in der Schweiz gleicht sich zunehmend. Dieser Prozess konnte mit dem neuen BDM-Indikator «Vielfalt von Artengemeinschaften (Z12)» aufgedeckt werden. Entsprechende Auswertungen von bestehenden BDM-Daten zeigen, dass die Artengemeinschaften der Wiesen und Weiden sich immer ähnlicher werden – vor allem im Mittelland und im Jura.> Mehr
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Anpassungsfähige Arten erobern die Siedlungen Daten des BDM deuten darauf hin, dass die Pflanzenvielfalt im Siedlungsraum über alles betrachtet nicht besonders hoch ist, auf den unversiegelten Flächen aber erstaunlich hohe Werte erreichen kann. Anpassungsfähige Arten hingegen finden in Siedlungen einen neuen Lebensraum.> Mehr
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Kurzfilme über die Methoden im BDM Eine ausgeklügelte und hoch standardisierte Methodik ist notwendig, um die Artenvielfalt zu messen. Wie dies konkret geschieht, zeigen zwei anschauliche Kurzfilme. > Mehr
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TWW sind wichtig für die Artenvielfalt Daten des BDM belegen, dass Landschaften mit Trockenwiesen und -weiden (TWW) durchschnittlich mehr Arten beherbergen als die Normallandschaft. Dies gilt vor allem für Gefässpflanzen und Tagfalter. > Mehr
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Kurz
& bündig
Ein Faltblatt liefert die wichtigsten Informationen zum BDM
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