Artenvielfalt in der Schweiz und in den Regionen (Z3)
 

Zwischen 1900 und 2000 änderte sich die Zahl der wild lebenden Arten, die das BDM überwacht, insgesamt kaum. Eine deutliche Zunahme gab es nur bei den Brutvögeln (plus 17 Arten) und bei den Säugetieren (plus 6 Arten). Bei den Reptilien ist eine Art neu hinzugekommen. Abgenommen hat die Artenzahl der Heuschrecken (minus 2), Rundmäuler (minus 1) und Tagfalter (minus 2). Bei den Amphibien und Fischen sind manche Arten neu hinzugekommen, andere sind verschwunden. Die Bilanz blieb jedoch gesamthaft ausgeglichen. Ausgeglichen ist die Bilanz auch bei den Libellen.

Zwischen 1970 und 1990 nahm die Artenzahl am stärksten zu, während sie zwischen 1997 und 2008 nahezu konstant blieb. Neuzuzüge und Verschwinden hielten sich ungefähr die Waage. Die Veränderungen werden entweder durch sehr seltene Arten verursacht, die in der Schweiz an ihre geografischen oder ökologischen Grenzen stossen oder durch das absichtliche oder zufällige Aussetzen fremder Arten. In den verschiedenen Regionen veränderten sich die Artenzahlen stärker als gesamtschweizerisch gesehen. Besonders auffällig ist der Zuwachs von vier Brutvogelarten in den Östlichen Zentralalpen.

 
 
Entwicklung in der Schweiz 1900 bis 2000
 

Grundsätzlich wird zwischen Arten unterschieden, die zwischen 1900 und 2000 stets in der Schweiz vorkamen und Arten, die Wechsel ihres Status mitmachten. Statuswechsel kann bedeuten, dass eine Art verschwindet, neu hinzukommt oder sich ihr Status mehrmals ändert.

Taxonomische Gruppe Artenzahl 1900 Anzahl Arten, die zwischen 1900 und 2000 stets vorkamen neue Arten (Zugänge) verschwundene Arten (Abgänge) Arten mit mehreren Statuswechseln netto Artenzahl 2000
Säugetiere ohne Fledermäuse
51
49
8
2
0
57
Brutvögel
160
152
19
5
8
173*
Reptilien
14
14
1
0
0
15
Amphibien
18
16
1
0
2
18*
Fische**
53
49
3
3
1
53
Rundmäuler
2
1
0
1
0
1
Tagfalter
191
188
1
3
0
189
Heuschrecken
105
102
1
3
0
103
Libellen
65***
62***
3
3
0
65
Total
659
634
37
20
11
674*

Lesebeispiel
Zwischen 1900 und 2000 lebten 49 Säugetierarten (ohne Fledermäuse) ständig in der Schweiz. Acht Arten kamen hinzu, zwei verschwanden.

* Die Gesamtartenzahl im Jahr 2000 unterscheidet sich von der Zahl im gleichen Jahr in der Tabelle mit den jährlichen Angaben ab 1997 (siehe unten). Dies liegt daran, dass vier Brutvogelarten für den Zeitraum 1900 bis 2000 nicht sicher eingestuft werden konnten. Die Wechselkröte Bufo viridis erscheint im Gegensatz zu der Tabelle unten nicht in der Endbilanz für Amphibien, weil sie gemäss BDM-Kriterien nur zwischen 1999 und 2000 vorkam, also nicht während der gesamten 1990er Jahre (siehe komplettes Datenblatt Z3 (5 MB)).

** Der Aal (Anguilla anguilla) wurde nicht mitgezählt, obwohl er einen wesentlichen Teil seines Lebenszyklus in der Schweiz verbringt. Er gehört jedoch zu den wandernden Arten, die sich hierzulande nicht vermehren. Diese erfasst das BDM grundsätzlich nicht.

*** Sehr wahrscheinlich kam die Zwerglibelle (Nehalennia speciosa) im untersuchten Zeitraum ständig vor. Sie wurde vorläufig dennoch nicht mitgezählt.

Kommentar
Zwischen 1900 und 2000 hat die Zahl der Arten bei den untersuchten Artengruppen gesamthaft zugenommen. Eine besonders deutliche Zunahme gab es bei den Brutvögeln (plus 13 respektive plus 17 Arten; siehe oben) und den Säugetieren (plus 6). Um eine Art zugenommen hat die Zahl der Reptilienarten. Die Rundmäuler büssten eine Art ein, die Tagfalter und die Heuschrecken je zwei. Bei den Amphibien und Fischen wechselten zwar Arten ihren Status, die Bilanz blieb insgesamt jedoch ausgeglichen. Ausgeglichen ist die Bilanz auch bei den Libellen.

Alle acht neuen Säugetierarten verdanken ihre Ausbreitung dem Menschen. Es handelt sich entweder um wieder eingebürgerte Arten wie Steinbock (Capra ibex), Luchs (Lynx lynx) und Biber (Castor fiber) oder um ausgesetzte respektive verwilderte Arten wie Bisamratte (Ondathra zibethicus), Mufflon (Ovis musimon), Waschbär (Procyon lotor), Burunduk (Tamias sibiricus) und Sikahirsch (Cervus nippon). Ausgestorben ist der Fischotter (Lutra lutra). Ausgerottet wurde der Braunbär (Ursus arctos).

Seit 1900 sind 19 Brutvogelarten neu in der Schweiz aufgetaucht, darunter viele, die auf Gewässer angewiesen sind.

14 Arten von Reptilien kamen dauerhaft in der Schweiz vor. Mit der Ruineneidechse (Podarcis sicula) kam bloss eine Art hinzu.

Je eine Amphibienart ist im untersuchten Zeitraum neu erschienen beziehungsweise verschwunden. Der Seefrosch (Pelophylax ridibundus) wurde in der Schweiz ausgesetzt, während die Wechselkröte (Bufo viridis) zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschwand. In den 1990er Jahren gab es wieder ein kleines Vorkommen im Tessin, das nach wenigen Jahren jedoch erlosch. Der Italienische Springfrosch (Rana latastei), der zu Beginn des 20. Jahrhunderts verschwand, wurde 1982 im Tessin wiederentdeckt, erfüllt die BDM-Kriterien folglich seit 1990. Die Art ist mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht neu eingewandert.

Drei Fischarten und das Flussneunauge (Lampetra fluviatilis) verschwanden im fraglichen Zeitraum. Es handelt sich dabei um Arten, die früher zum Ablaichen die Flüsse bis in die Schweiz aufstiegen, was ihnen nach dem Bau von Hindernissen wie Stauanlagen nicht mehr gelang.

Bei den Tagfaltern gilt lediglich der Grosse Feuerfalter (Lycaena dispar) als neu. Dem gegenüber sind seit 1900 drei Arten verschwunden.

Eine Art, die Gewächshausschrecke (Tachycines asynamorus), die in der Schweiz nur in Gebäuden von Zoos, Gärtnereien und dergleichen lebt, ist seit 1900 neu hierher gelangt. Seither sind aber auch drei Arten verschwunden.

Drei Libellenarten sind seit 1900 neu in die Schweiz eingewandert. Dazu gehört die Pokal-Azurjungfer (Erythromma lindenii), die sich bereits 1910 etablierte und die erst spät erschienenen Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) und der Östliche Blaupfeil (Orthetrum albistylum). ). Drei Arten sind im letzten Jahrhundert verschwunden, nämlich die Vogel-Azurjungfer (Coenagrion ornatum), die Grosse Zangenlibelle (Onychogomphus uncatus) und die Mond-Azurjungfer (Coenagrion lunulatum).

Dynamik
Von den untersuchten Tiergruppen erfüllten 1900 insgesamt 659 Arten die BDM-Kriterien für ein Vorkommen in der Schweiz. Im Jahr 2000 waren es 15 Arten mehr. Die vier oben erwähnten Vogelarten, die Wechselkröte und die Zwerglibelle sind dabei nicht inbegriffen. Zwischen 1900 und 2000 nahm die Anzahl Arten bei den untersuchten Tiergruppen folglich um rund 2 Prozent zu. Diese geringe Zunahme erklärt sich daraus, dass zwar Arten hinzukamen, aber auch verschwanden.

 

Entwicklung in der Schweiz 1997 bis 2008

Insgesamt hat sich die Zahl der Wirbeltier-, Tagfalter-, Libellen und Heuschreckenarten in der Schweiz seit 1997 nur wenig verändert. Mal kam eine Art dazu, mal ging eine verloren. Zum Beispiel konnten einige Vogelarten nicht jedes Jahr beobachtet werden. Der Brachpieper (Anthus campestris) fehlt seit 1998 (mit Ausnahme von 2001), das Kleine Sumpfhuhn (Porzana parva) fehlte 1999 und 2002. Vom Grossen Brachvogel (Numenius arquata) gibt es zwischen 2002 und 2004 und ab 2006 keine Brutnachweise. Für die Sturmmöwe (Larus canus) fehlen solche zwischen 2003 und 2006. Neu kommen zum Beispiel der Bienenfresser (Merops apiaster – eine Vogelart), die Fischarten Moorgrundel (Misgurnus fossilis) und Blaubandbärbling (Pseudorasbora parva) und Rapfen (Aspius aspius), sowie die Nutria (auch Biberratte genannt – Myocastor coypus) und der Wolf (Canis lupus) vor.

Schweiz ? 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Veränderungen 1997 bis 2008
Säugetiere* 0 57 57 57 57 57 57 58 59 59 59 59 59 2 Zugänge
Brutvögel 0 178 176 177 177 177 176 175 174 175 175 177 177 4 Abgänge, 3 Zugänge, 1 unbeständige Art
Reptilien 0 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 15 keine Veränderungen (k.V.)
Amphibien 0 18 18 19 19 18 18 18 18 18 18 18 18 1 unbeständige Zusatzart
Fische 0 52 52 53 53 53 53 53 53 53 54 54 55 3 Zugänge
Rundmäuler 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 k.V.
Tagfalter 0 189 189 189 189 189 189 189 189 189 189 189 189 k.V.
Heuschrecken 0 103 103 103 103 103 103 103 103 103 103 103 103 k.V.
Libellen 0 65 65 65 65 65 65 65 65 65 65 65 65 k.V.
Total 0 678 676 679 679 678 677 677 677 678 679 681 682  

?) Arten, die noch nicht eingestuft werden können *) ohne Fledermäuse

Lesebeispiel
1997 wurden in der Schweiz 178 wild lebende Brutvogelarten beobachtet, 2007 177. Die Zahl der wild lebenden Säugetierarten in der Schweiz hat seit 1997 um mindestens zwei Arten zugenommen.

Kommentar
Wie bereits erwähnt, haben sich die Artenzahlen der untersuchten Gruppen seit 1997 nur wenig verändert. Diese Zahlen sagen aber nichts über Zu- oder Abnahmen innerhalb von Populationen aus Artenlisten können weiter unten unter «Datenblätter» heruntergeladen werden.

Abgänge
1998: Während 15 Jahren gab es regelmässig Brutpaare des Brachpiepers (Anthus campestris) in der Schweiz. Seit 1998 konnten jedoch keine Bruten mehr nachgewiesen werden.
2002: Der seit Jahrzehnten schon sehr kleine Bestand des Kleinen Sumpfhuhnes (Porzana parva) ist weiter zurückgegangen. Die sehr schwer nachzuweisende Art brütet wohl nicht mehr regelmässig in der Schweiz.
2003: In den letzten Jahrzehnten ist der Brutbestand des Grossen Brachvogels (Numenius arquata) nach und nach von über 60 Paaren auf null gesunken. Zwar halten sich jeweils zu Beginn der Brutsaison noch einzelne Paare in geeigneten Habitaten auf, doch kommt es nicht mehr regelmässig zu Brutversuchen.
Zwischen 1966 und 1996 gab es jedes Jahr auf einer kleinen Insel im Neuenburgersee einige wenige Brutpaare der in Nordeuropa weit verbreiteten Sturmmöwe (Larus canus). Seither ist die Art wahrscheinlich von der Mittelmeermöwe (Larus michahellis) verdrängt worden. Mit dem Jahr 2003 hörten die regelmässigen Bruten auf.

Zugänge
1999: Der Bienenfresser Merops apiaster), eine südliche Art, brütet seit 1991 regelmässig in der Schweiz.
1999: Vermutlich in den 1950er Jahren verschwand die Moorgrundel(Misgurnus fossilis) aus der Schweiz. Die letzten Exemplare hatten in der Nähe von Basel gelebt. Zu Beginn der 1990er Jahre wurde die Art im Rhonetal neu angesiedelt, wo sie sich seither natürlich vermehrt.
2003: Die Nutria (Myocastor coypus), auch Biberratte genannt, kommt seit 2003 in der Schweiz vor.
2004: Der Wolf (Canis lupus) wurde in der Schweiz im 19. Jahrhundert ausgerottet. Von Italien her ist er aber in den 1990er Jahren wieder eingewandert. Seit 2004 kommt er gemäss BDM-Kriterien wieder hierzulande vor.
2006: Neu erfüllt der eingeschleppte Blaubandbärbling (Pseudorasbora parva) die BDM-Kriterien für ein Vorkommen.
2007: Die Schwarzkopfmöwe (Larus melanocephalus) und der Weissrückenspecht (Dendrocopos leucotos) erfüllen die BDM-Kriterien für ein Vorkommen.
2008: Der Rapfen (Aspius aspius), eine ursprünglich zentraleuropäische, im Rheineinzugsgebiet heimische und in der Schweiz aber immer sehr seltene Fischart, erfüllt neu die BDM-Kriterien für ein Vorkommen.

Unbeständige Arten
Als unbeständige Arten gelten Arten, die im untersuchten Zeitraum mehr als einmal ihren Status (Vorkommen/Nicht-Vorkommen) wechselten.
1998­ bis 2007: Die Bestände der Bekassine (Gallinago gallinago) schrumpfen schon seit langem. Von 1998 bis 2004 kam die Art gemäss BDM-Kriterien nicht mehr in der Schweiz vor, seit 2005 ist dies indes wieder der Fall.
1999 bis 2000: Im Tessin wurde die Wechselkröte (Bufo viridis) wieder angesiedelt, wo sie sich seit 1991 fortpflanzte. Dieses einzige Vorkommen in der Schweiz ist inzwischen aber wieder erloschen.

Quellen
Schweizerische Vogelwarte Sempach
Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (KARCH)
Schweizer Zentrum für die Kartografie der Fauna (SZKF/CSCF)
Erhebungen im Auftrag des BDM durch Faune Concept und Aquarius
Eigene Erhebungen

Stand
31. August 2009 (Daten 2008). Der Indikator wird jährlich aktualisiert, das nächste Mal voraussichtlich im Herbst 2010.

 
 
Bedeutung für die Biodiversität
 

Die Zahl der Wirbeltier- und der untersuchten Insektenarten blieb in den letzten Jahren in der Schweiz ziemlich stabil. Diese kann sich zum Beispiel ändern, wenn sich Sonderstandorte verändern und darunter seltene Arten leiden oder profitieren. Auch weiträumige Entwicklungen wie Arealverschiebungen (natürliche Veränderungen des Verbreitungsgebietes) und Einschleppungen beeinflussen die Artenzahlen. Eine hohe Zahl von Arten in einer Region ist grundsätzlich begrüssenswert. Allerdings sollten neue, ohnehin schon weit verbreitete Arten heimische, weniger verbreitete Arten nicht verdrängen. Bei den neuen Arten Nutria (Biberratte), Bienenfresser und Moorgrundel besteht diesbezüglich jedoch keine Gefahr. Anders könnte es beim Blaubandbärbling aussehen. Dieser Kleinfisch stammt urspünglich aus Asien und kann bei massenhafter Vermehrung zu einem Nahrungskonkurrent für andere Fischarten werden – insbesondere für Jungfische.

Verschiedene Regionen werden derzeit von Arten wiederbesiedelt, die früher regional ausgerottet wurden oder ihren Lebensraum verloren. Zu diesen Arten zählen Luchs, Graureiher, Wachtelkönig, Wasserfrosch, Wiedehopf, Wildschwein und Wolf. Es liegt auf der Hand, dass sich insbesondere mit dem Wiederauftreten von Grossraubtieren das Räuber-Beute-Beziehungsgefüge verändert.

Andere Arten haben ihr natürliches Verbreitungsgebiet in neue Regionen ausgeweitet, so der Kaulbarsch, der Karmingimpel, der Schwarzhalstaucher, der Schwarzmilan und die Reiherente.

Leider gelingt es noch nicht, das Aussterben bedrohter Arten in der Schweiz immer zu verhindern. Der Verlust von früher recht verbreiteten, typischen Arten der Moorlandschaften ist ein schmerzlicher Misserfolg des Naturschutzes, speziell des Moorschutzes. Dieser kam für Arten wie den Grossen Brachvogel zu spät.

Tendenziell haben die Artenzahlen – regional betrachtet – in vielen Gebieten Europas in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens konnten die Restbestände bedrohter Arten dank gezielter Naturschutzbemühungen oft noch gerettet werden; zweitens wurden in vielen Gebieten neue Arten eingeschleppt; und drittens waren verschiedene Wiederansiedlungen erfolgreich.

 
 
Weitere Informationen
 
Verantwortlich für Z3
Meinrad Küttel, meinrad.kuettel@bafu.admin.ch, +41 (0)31 322 93 24

Weitere Informationsmöglichkeiten
> Die Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU.
> Die Website der Vogelwarte Sempach informiert ausführlich über die Vögel der Schweiz.
> Auf der Webseite des Schweizer Zentrums für die Kartografie der Fauna sind vielfältige Daten über die Schweizer Tierwelt abrufbar.
> Detaillierte Informationen über die Amphibien und Reptilien der Schweiz.

 
 
Datenblätter
 

> Komplettes Datenblatt Z3 (5 MB)

Zusätzliche Informationen:
> Artenliste Schweiz: Säugetiere (ohne Fledermäuse), 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Brutvögel, 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Reptilien, 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Amphibien, 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Fische und Rundmäuler, 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Tagfalter, 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Heuschrecken und Grillen, 1997 – 2008
> Artenliste Schweiz: Libellen, 1997 – 2008

 
 
Referenz
 
Die Angaben basieren auf dem Dokument 800 225 Produkt Z3 V5 vom 2. Oktober 2009.