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Hier finden Sie Texte, Nachrichten, wissenschaftliche Publikationen, etc., die sich mit dem BDM befassen. Die Dokumente können Sie grösstenteils kostenlos herunterladen.

• Broschüren
• Faktenblätter
• Nachrichten aus dem BDM
• Medienmitteilungen des BDM
• Berichte über das BDM
• Wissenschaftliche Publikationen
• Poster
• Präsentationen
• Allgemeine Methoden

 
       
 

 

 

Broschüren

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lagebericht
 

Zweiter Lagebericht (pdf, 6.2MB)
Nach acht Jahren intensiver Forschungstätigkeit präsentiert das BDM seinen zweiten detaillierten Bericht zur biologischen Vielfalt in der Schweiz.Der Bericht greift dabei auf Daten aus der Zweiterhebung zurück und wartet daher mit ersten Trends zur Entwicklung der Artenvielfalt auf. Stand: Mai 2009

> Bezug der gedruckte Version
> Bilder des Medienanlasses

     
faltblatt  

Faltblatt (pdf, 920kB)
Im Faltblatt finden sich die wichtigsten Informationen zum BDM in einer allgemein verständlichen Sprache. 

Zusatzblatt (pdf, 100kB)
Das zum Faltblatt gehörende Dokument gibt Auskunft darüber, wie eine Feldaufnahme konkret vor sich geht.

     
lagebericht  

Lagebericht 2006 (pdf, 5.7MB)
Der Lagebericht "Zustand der Biodiversität in der Schweiz" fasst Erkenntnisse aus dem Biodiversitätsmonitoring Schweiz nach fünf Erhebungsjahren zusammen. Stand: Mai 2006

Bezug der gedruckte Version

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zwischenbericht
  Zwischenbericht (pdf, 800kB)
Im Zwischenbericht (Schriftenreihe Umwelt des BAFU Nr. 342) finden Sie allgemeine Angaben zum BDM, inklusive eine ausführliche Beschreibung aller Indikatoren. Stand: Januar 2002.
     
broschuere
 

Webbroschüre (pdf, 1.5MB)
Die Publikation «Am Puls der Natur» ist eine Zusammenfassung der bis 2003 erschienenen Informationen, insbesondere des Zwischenberichts (erschienen in der Schriftenreihe Umwelt des BAFU) sowie der Website des Programms.
Stand: Oktober 2003.)

     

 

Faktenblätter

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zwischenbericht
  Nr 1: Klimaerwärmung verändert die Vielfalt (PDF, 680 kB)
Eine Analyse aufgrund von BDM-Daten zeigt, wie sich die Tagfaltervielfalt in der Schweiz verändert, sollten die Temperaturen wie prognostiziert bis ins Jahr 2050 um 2 Grad steigen.
     


Nachrichten aus dem BDM

Eine Wiese wie die andere (Hotspot 20/2009)
Löwenzahn hier, Löwenzahn da, Löwenzahn allüberall – das Grasland in der Schweiz gleicht sich zunehmend. Dieser Prozess konnte mit dem neuen BDM-Indikator «Vielfalt von Artengemeinschaften (Z12)» aufgedeckt werden. Entsprechende Auswertungen von bestehenden BDM-Daten zeigen, dass die Artengemeinschaften der Wiesen und Weiden sich immer ähnlicher werden – vor allem im Mittelland und im Jura.

Anpassungsfähige Arten erobern die Siedlungen (Hotspot 19/2009)
Daten des BDM deuten darauf hin, dass die Pflanzenvielfalt im Siedlungsraum über alles betrachtet nicht besonders hoch ist, auf den unversiegelten Flächen aber erstaunlich hohe Werte erreichen kann. Anpassungsfähige Arten hingegen finden in Siedlungen einen neuen Lebensraum. Besonders erfolgreich sind gewisse Moosarten, die im Siedlungsraum neue Artengemeinschaften bilden.

TWW sind wichtig für die Artenvielfalt (Hotspot 18/2008)
Daten des BDM belegen, dass Landschaften mit Trockenwiesen und -weiden (TWW) durchschnittlich mehr Arten beherbergen als die Normallandschaft. Dies gilt vor allem für Gefässpflanzen und Tagfalter. Besonders ausgeprägt ist der Unterschied zwischen TWW und Normallandschaft auf der Alpensüdseite.

Artenvielfalt auf einen Blick (Hotspot 17/2008)
Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben mit BDM-Daten und Modellen die Artenvielfalt für die Schweiz berechnet. Die Ergebnisse haben sie auf Landeskarten visuell umgesetzt.

Das BDM ist gewappnet für den Klimawandel (Hotspot 16/2007)
Das Biodiversitätsmonitoring wird in Zukunft zeigen, wie sich der Klimawandel auf die biologische Vielfalt unseres Landes auswirkt. Dazu ist das BDM in der Lage, weil es langsame, sich fast unmerklich vollziehende Veränderungen erfassen kann.

Am meisten Moose gibt es in den Alpen (Hotspot 15/2007)
Über 1000 Moosarten wachsen in der Schweiz. Als wichtiger Teil der biologischen Vielfalt werden sie vom BDM überwacht. Dabei zeigt sich: Am meisten Moosarten gibt es nicht in Feuchtgebieten wie Feuchtwiesen und Mooren, sondern in den Wäldern und Weiden der Alpen.

Das Normale festhalten (Hotspot 13/2006)
Das BDM sammelt Individuen von Moosen und Schnecken, um diese im Labor zu bestimmen. Auf diese Weise entstehen im Laufe der Zeit breit angelegte, wertvolle Sammlungen.

Welchen Wert hat es, die Biodiversität zu erfassen? (Hotspot 12/2005)
Ein Gespräch mit Erich Kohli, dem ersten Projektleiter des Biodiversitäts-Monitorings.

Vielfalt auf Wiesen: Zahlt der Bund für die richtigen Flächen? (Hotspot 11/2004)
Der Bund entschädigt Bauern für Wiesen, die den Standards der Öko-Qualitätsverordnung entsprechen. Fördert er aber damit auch die biologische Vielfalt? Das BDM gibt erste Antworten.

Ein gutes Flugjahr für Schmetterlinge (Hotspot 10/2004)
Das BDM liefert erste Ergebnisse zu den Tagfaltern. Diese zeigen, dass an einigen Orten eine erstaunliche Vielfalt herrscht, aber anderswo auch eine erschreckende Armut. Der vergangene Jahrhundertsommer hat die Wanderfalter begünstigt.

Aufschwung im Aargauer Wald (Hotspot 9/2004)
Die Biodiversität im Aargauer Wald hat zugenommen. Das zeigen die Auswertungen der Langfristüberwachung der Artenvielfalt in den Nutzflächen des Kantons Aargau (LANAG) – ein vergleichbares Programm zum Biodiversitäts-Monitoring Schweiz.

Die häufigsten Pflanzen der Schweiz (Hotspot 8/2003)
Der Gemeine Hornklee ist vor dem Löwenzahn und dem Rot-Klee die am weitesten verbreitete Pflanze der Schweiz. Die entsprechenden Zahlen liefert der Indikator «Artenvielfalt in Landschaften» (Z7).

Willkommen, Tagfalter! (Hotspot 7/2003)
Das Biodiversitäts-Monitoring Schweiz wächst. Als neue Artengruppe stossen dieses Jahr die Tagfalter hinzu. Die Tagfalter-Erhebungen ergänzen den Indikator Z7, der bisher Gefässpflanzen und Brutvögel, jedoch keine Wirbellosen erfasste.

Hauptsache, der Fehler ist bekannt (Hotspot 6/2002)
Mehrere Stunden dauert es oft, bis sich bei Margret Gosteli das "gute Gefühl" einstellt. Dann erst ist sie sicher, dass sie kein Häuschen in der Probe übersehen hat. Gosteli bestimmt Schnecken für die Qualitätskontrolle des Biodiversitäts-Monitoring Schweiz und ist somit mitverantwortlich, dass das Programm langfristig zuverlässige Daten liefert.

«Wir sind sehr zufrieden» (Hotspot 5/2002)
Die erste Feldsaison ist vorbei, die Proben analysiert, die Daten zum grossen Teil ausgewertet. Im Gespräch ziehen Erich Kohli, Chef der Sektion Biotop- und Artenschutz beim BUWAL, sowie Adrian Zangger von der Koordinationsstelle BDM Bilanz des Startjahres. Die Verantwortlichen sind mit den Abläufen zufrieden und zeigen sich überrascht, dass die Pflanzenvielfalt in der Schweiz auf der Alpennordflanke grösser ist als auf der Südseite des Gebirges.

Artenvielfalt verblüffend gross (Faktenblatt Juni 2002)
Die ersten Resultate des Biodiversitäts-Monitorings Schweiz lassen hoffen: Die Schweiz verfügt nach wie vor über einen beeindruckenden Artenreichtum. Insbesondere die Nordalpen erwiesen sich als vielfältiger als erwartet. Diese Erkenntnisse müssen in den kommenden Jahren noch erhärtet werden.

«Wie auf einer Schatzsuche» (Hotspot 4/2001)
Ein Tag im Hochsommer, doch es giesst in Strömen. «Achtung, die Balken sind total glitschig. Kaum hat Sabine Joss den Hintermann gewarnt, liegt sie auch schon auf dem durchweichten Wanderweg. Doch sie hat sich nicht weh getan und steht gleich wieder auf. Also weiter. Ein paar Stufen tiefer ist der Vorgewarnte trotzdem dran: Eine unsanfte Landung auf dem Hosenboden. Kein Zuckerlecken, so eine Vegetationsaufnahme, denkt der Berichterstatter, selbst wenn die Feldbiologin gemäss der Methodik den Weg nicht verlässt.


Medienmitteilungen des BDM

Medienmitteilung vom 19.5.2009 (Bilder vom Medienanlass in Bern)
Alle Bilder stehen im Format 10 x 15 Cm in einer Auflösung von 300 DPI zum Download zur Verfügung (jeweils zwischen 1.5 und 2.5 MB).
> Blumenwiese unterhalb des Bundeshauses quer
> Blumenwiese unterhalb des Bundeshauses hoch
> Grosser Reichtum inmitten des Siedlungsgebietes
> Projektleiter Urs Hintermann erklärt die Methoden des BDM
> Datenaufnahme 1: Feldbiologe mit PDA
> Datenaufnahme 2: Ein Feldbiologe misst die Entnahmestelle punktgenau ein
> Datenaufnahme 3: Feldbiologe inmitten des Siedlungsgebietes
> Datenaufnahme 4: Dem Feldbiologen über die Schulter geschaut

Biodiversität in der Schweiz (Medienmitteilung 1. Juni 2006)
Die biologische Vielfalt in der Schweiz ist immer noch gross, vor allem in den höheren Regionen. Das Bundesamt für Umwelt BAFU veröffentlicht die neuesten Erkenntnisse zur Lage der Biodiversität in der Schweiz.

Unser biologisches Kapital (Medienmitteilung 17. Mai 2001)
Als eines der ersten Länder weltweit wird die Schweiz ihre biologische Vielfalt systematisch überwachen. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft hat in Ittigen bei Bern das Programm vorgestellt: das Biodiversitäts-Monitoring. Es erlaubt erstmals verlässliche Aussagen über den Zustand und über die Entwicklung des natürlichen Reichtums in unserem Land.


Berichte über das BDM

«Warum der Zuwachs doch ein Rückgang ist», Bericht im Pro Natura Magazin Nr. 1/2010

«Das Ende des Biodiversitätsverlusts?», Bericht in der NZZ vom 20. 5. 2009

«Die Zahl der Arten hat in den letzten 20 Jahren zugenommen», Bericht in der NZZ am Sonntag vom 11. 11. 2007

«La grande richesse de mère nature», Bericht in Coopération vom 16. 10. 2007

«Jedes Ökosystem verfügt über eine ideale Garnitur an Arten», Bericht in der NZZ vom 13. 8. 2007

«Detektivin in der Welt der Pflanzen», Bericht in der Schweizer Familie 40/2003

Diese Liste ist eine Dienstleistung für Personen, die sich über Biodiversität und das BDM informieren möchten. Das BDM übernimmt in keiner Weise Verantwortung für Aussagen und die Darstellung der Fakten in den aufgeführten Berichten.


Wissenschaftliche Publikationen

(Aus rechtlichen Gründen sind noch nicht alle Publikationen abrufbar)

Publikationen «aus dem BDM»
Altermatt, F.; Birrer, S.; Plattner, M.; Ramseier, P.; Stalling, T.; 2008: Erste Resultate zu den Tagfaltern im Biodiversitätsmonitoring Schweiz. ENTOMO HELVETICA 1: 75-83.

Brändli, U.-B.; Bühler, C.; Zangger, A., 2007: Waldindikatoren zur Artenvielfalt: Erkenntnisse aus LFI und BDM. Schweizerische Zeitschrift für das Forstwesen 158: 243-254.

Bühler, Ch., 2006: Biodiversity monitoring in Switzerland: What can we learn for general surveillance of GM crops? J. Verbr. Lebensm. 1: 37-41.

Hintermann, U.; Weber, D.; Zangger, A., 2000: Biodiversity monitoring in Switzerland. Schriftenreihe für Landschaftspflege und Naturschutz 62: 47-58.

Hintermann, U.; Weber, D.; Zangger, A.; Schmill, J., 2002: Monitoring de la biodiversité en Suisse. Mémoires de la Société Botanique de Genève 3: 87-102.

Martinez, N.; Küttel, M.; Weber, D., 2009: Deutliche Zunahme wildlebener Tierarten in der Schweiz seit 1900. Naturschutz und Landschaftsplanung 41(12): 375 – 381.

Pearman, P.; Weber, D., 2007: Common species determine richness patterns in biodiversity indicator taxa. Biological Conservation 138: 109-119.

Plattner, M., Birrer, S., Weber, D., 2004: Data quality in monitoring plant species richness in Switzerland. Community Ecology 5: 135-143.

Roth, T.; Weber, D., 2008: Top predators as indicators for species richness? Prey species are just as useful. Journal of Applied Ecology, in press.

Weber, D.; Hintermann, U.; Zangger, A., 2004: Scale and trends in species richness: considerations for monitoring biological diversity for political purposes. Global Ecology and Biogeography 13: 97 - 104.

Wohlgemuth, T.; Nobis, M.P.; Kienast, F.; Plattner, M., 2008: Modelling vascular plant diversity at the landscape scale using systematic samples. J. Biogeogr. 35: 1226-1240.

Publikationen mit finanzieller Unterstützung des BDM
Kéry, M.; Plattner, M., 2007: Species richness estimation and determinants of species detectability in butterfly monitoring programmes. Ecological Entomology 32: 53-61.

Kéry, M; Schmid, H., 2006: Estimating species richness: calibrating a large avian minitoring programme. Journal of Applied Ecology 43: 101-110.

Roth, T.; Amrhein, V.; Peter, B.; Weber, D., 2008: A Swiss agri-environment scheme effectively enhances species richness for some taxa over time. Agriculture, Ecosystems & Environment 125: 167-172.

Publikationen mit Verwendung von Daten des BDM
Bäumler, B.; Moser D. M.; Gygagx, A.; Latour, C.; Wyler, N., 2005: Fortschritte in der Floristik der Schweizer Flora (Gefässpflanzen). 69. Folge (Vergleiche des Verbreitungsatlas mit den ersten Daten 2001-2003 des Biodiversitätsmonitoring Schweiz). Botanica Helvetica 115: 83-93.

Bergamini, A.; Hofmann, H.; Lüth, M.; Müller, N.; Schnyder, N., 2006: Beiträge zur bryologischen Erforschung der Schweiz – Folge 1. Meylania 35: 31-37.

Blant, M.; Marchesi, P.; Holzgang, O.; Maddalena, T., 2002: Nouvelles données sur la présence de quelques petits mammifères en Ajoie. Actes de la Société Jurassienne de l'Emulation 2002: 63-76.

Blant, M.; Oppliger, J.; Schaller, J.-C., 2003: Note à propos du régime alimentaire de l'Effraie des clochers Ty-to alba en région jurassienne, obtenu par l'analyse de pelotes de réjection. Nos Oisxeaux 50: 15-20.

Blant, M.; Marchesi, P.; Maddalena, T.; Märki, K., 2008: Note sur la présence de quelques petits mammifères dans le Jura vaudois. Bull. Soc. Vaud. Sc. Nat. 91.1: 33-46.

Bühler, Ch., 2007: Wunsch und Wirklichkeit - Wie lässt sich ein GVO-Monitoring kosteneffizient realisieren? In: Bundesamt für Naturschutz (BfN) (ed.): GVO-Monitoring vor der Umsetzung. Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 49. Bonn, Bad Godesberg.

Cozzi, G.; Müller, Ch. B.; Krauss, J., 2007: How do habitat management and landscape structure at different spatial scales affect fritillary butterfly distribution on fragmented wetlands? Landscape Ecology 23(3): 269-283.

Hofmann, H.; Urmi, E. Bisang, I.; Müller, N.; Küchler, M.; Schnyder, N.; Schubiger, C., 2007: Retrospective assessment of frequency changes in Swiss bryophytes over the last two centuries. Lindbergia 32: 18–32.

Kéry, M.; Royle, J. A., 2008: Hierarchical Bayes estimation of species richness and occupancy in spatially replicated surveys. Journal of Applied Ecology 45: 589-598.

Hofmann, H.; Urmi, E. Bisang, I.; Müller, N.; Küchler, M.; Schnyder, N.; Schubiger, C., 2007: Retrospective assessment of frequency changes in Swiss bryophytes over the last two centuries. Lindbergia 32: 18–32.

Latour, C.; Bäumler, B., 2007: Fortschritte in der Floristik der Schweizer Flora (Gefässpflanzen). 74. Folge: Aktualisierte Resultate (Daten 2001-2005) zum vergleich des Verbreitungsatlas mit den ersten Daten 2001-2003 des Biodiversitäts-Monitoring Schweiz (69. Folge). Botanica Helvetica.

Marchesi, P.; Blant, M.; Holzgang, O.; Maddalena, T., 2000: Aperçu de la richesse en petits mammifères du Simplon et découverte de la taupe aveugle Talpa caeca (Savi, 1822) en Valais. Bulletin de la Murithienne 118: 27-32.

Müller, N., 2004: Überraschend – Fissidens celticus. Meylania 29: 20-22.

Rocchini, D.; Wohlgemuth, T.; Ghisleni, S.; Chiarucci, A., 2008: Spectral rarefaction: linking ecological variability and plant species diversity. Comm Ecology 9(2): 169 – 176.

Schnyder, N., 2003: Neufund von Sphaerocarpos texanus Aust. in der Schweiz. Meylania 26: 18-19.

> Liste der wissenschaftlichen Publikationen zum Herunterladen (Stand: Juni 2010)


Poster

Altermatt, F.; Nobis, M.; Plattner, M., 2008: Prognose der klimabedingten Veränderungen der Tagfalterdiversität in der Schweiz bis 2050. SWIFCOB, 31.10.2008. Bern.

Altermatt, F.; Nobis M.; Plattner, M., 2009: Projection of the butterfly diversity in Switzerland considering climatic changes until 2050. Biology09, 12. - 13.05.2009. Bern.

Brose, H.; Nobis, M., 2009: Partitioning species richness of vascular plants to analyse the impact of climate change at the landscape scale. EURECO – GFÖ, 14. – 18.09.2009. Bayreuth.

Bühler, C.; Brändli, U.-B.; Zangger, A., 2007: Does forest structure indicate biodiversity? WSL-Tagung: Monitoring the effectiveness of nature conservation. 03. – 06.09.2007. Birmensdorf.

KS-BDM, 2005: Biodiversitäts-Monitoring Schweiz BDM.

KS-BDM, 2007: Biodiversity Monitoring in Switzerland.

KS-BDM, 2007: Biodiversität in der Schweiz. Artenreichtum der Schmetterlinge. Ausstellungstafel.

Küttel, M.; Zangger, A.; Franc, E., 2007: The contribution of a nationwide baseline monitoring. WSL-Tagung: Monitoring the effectiveness of nature conservation. 03. – 06.09.2007. Birmensdorf.

Nobis, M., 2007: Wo ist die biologische Vielfalt in der Schweiz am grössten? Zusammenarbeit WSL & KS-BDM.

Nobis, M.; Kohli, L., 2007: From Systematic Samples to Model-predicted Richness Maps and Swiss Biodiversity Hot Spots. WSL-Tagung: Monitoring the effectiveness of nature conservation. 03. – 06.09.2007. Birmensdorf.

Nobis, M.; Brose, H.; Birrer, S., 2008: Species richness of neophytes, archaeophytes and native taxa on a landscape scale in Switzerland. EURECO – GFÖ, 15. – 19.09.2008. Leipzig.

Nobis, M.; Brose, H.; Zimmermann, N.; Jaeger, J., 2008: Neophytenvielfalt auf Landschaftsebene - Bedeutung von Siedlungsentwicklung & Klimawandel. SWIFCOB, 31.10.2008. Bern.

Plattner, M.; Ramseier, P.; Birrer, S., 2005: Evaluation of the Swiss transect method. Butterfly Conservation 5th International Symposium: Lepidoptera as Indicators of Biodiversity Conservation. 08. – 10. 04.2005. Southampton University.

Weber, D., 2007: Long-term monitoring of biodiversity in the canton Aargau: ressource design and monitoring strategies. WSL.


Präsentationen

Küttel, M., 2009: Biodiversity monitoring Switzerland (BDM-CH). Präsentation. 17. International Environmental Bioindicators Conference. ISEBI. Moscow.

Plattner, M.; Nobis, M., 2009: From Butterfly monitoring to model-predicted richness maps. Future of Butterflies in Europe II, 17-19 April 2008. Wageningen.

Weber, D., 2007: Biodiversity monitoring Switzerland BDM. Presentation. Universität Bern.

Zangger, A., 2010: Focusing on Trends in the Common Landscape - the Swiss Biodiversity Monitoring Program. ICCB 2010 - 24th International Congress for Conservation Biology. Edmonton, Alberta, Canada.

Allgemeine Methoden des BDM

Allgemeines Merkblatt (Bemerkungen zu den Methodenanleitungen Z7/Z9)

Indikator Z7
Anleitung für die Erhebung des Indikators Z7 «Gefässpflanzen»
Ergänzende Anleitung für den Umgang mit Zierpflanzen bei Z7-Gefässpflanzen
Anleitung für die Feldarbeit zum Indikator Z7 «Tagfalter»

Indikator Z9  
Anleitung für die Feldarbeit zum Indikator «Z9-Gefässpflanzen»
Anleitung für die Feldarbeit zum Indikator «Z9-Moose»
Anleitung für die Laborarbeit zum Indikator «Z9-Moose»
Protokoll zur Erfassung der Z9-Moose
Anleitung für die Feldarbeit zum Indikator «Z9-Mollusken»
Anleitung für die Laborarbeit zum Indikator «Z9-Mollusken»
Protokoll zur Erfassung der Z9-Mollusken


 

Bestellen kann man eine Reihe weiterer Publikationen zum Thema Biodiversität beim BAFU-Shop.


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