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Willkommen beim Biodiversitätsmonitoring Schweiz!

Als eines der ersten Länder weltweit überwacht die Schweiz ihre biologische Vielfalt. Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dazu das Biodiversitäts-Monitoring Schweiz BDM gestartet. Im Rahmen des BDM zählen Fachleute landesweit regelmässig Pflanzen und Tiere auf zahlreichen vorbestimmten Flächen im Gelände. Es entsteht ein neues Bild vom Naturreichtum der Schweiz.

Das Konzept des BDM

Mit dem BDM will die Schweiz als eines der ersten Länder weltweit ihre biologische Vielfalt gezielt und über grosse Zeiträume überwachen.
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Spezialauswertungen

Auch ausserhalb der Indikatoren forscht das BDM. Dabei entstehen spannende
Spezialauswertungen. Diese werden regelmässig in übersichtlichen Factsheets veröffentlicht.
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Die Kernindikatoren des BDM

Die jährlichen Felderhebungen sind ausgewertet und die Resultate veröffentlicht. In den folgenden Basisdatenblättern finden Sie die neusten Trends und Tendenzen der Artenzahlen und Artengemeinschaften in der Schweiz.
> Z7: Artenvielfalt in Landschaften
> Z8: Bestand häufiger Arten
> Z9: Artenvielfalt in Lebensräumen
> Z12: Vielfalt von Artengemeinschaften


Zuletzt aktualisiert: M3

Naturschutzgebiete nützen aus Sicht des Artenschutzes am meisten, wenn sie viele bedrohte Pflanzen und Tiere beherbergen. Der Indikator liefert anhand des aktuellen Kenntnisstands ein grobes Bild zur Bedeutung der Naturschutzgebiete für den Schutz bestimmter Artengruppen. Bei 17 Prozent der gefährdeten Arten liegt die Mehrheit der Vorkommen in nationalen Schutzgebieten.
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