Willkommen beim Biodiversitätsmonitoring Schweiz!
Als eines der ersten Länder weltweit überwacht die Schweiz ihre biologische Vielfalt. Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dazu das Biodiversitäts-Monitoring Schweiz BDM gestartet. Im Rahmen des BDM zählen Fachleute landesweit regelmässig Pflanzen und Tiere auf zahlreichen vorbestimmten Flächen im Gelände. Es entsteht ein neues Bild vom Naturreichtum der Schweiz.
Die Kernindikatoren des BDM

Das BDM hat zum Ziel, über möglichst grosse Flächen Aussagen machen zu können:
> Z3: Artenvielfalt Schweiz und Regionen
> Z7: Artenvielfalt in Landschaften
> Z9: Artenvielfalt in Lebensräumen
> Z12: Vielfalt von Artengemeinschaften
Spezialauswertungen

Auch ausserhalb der Indikatoren forscht das BDM. Dabei entstehen spannende
Spezialauswertungen. Diese werden regelmässig in übersichtlichen Factsheets veröffentlicht.
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Zuletzt aktualisiert: Z10

Der Flächenanteil dieser Biotope an der Landesfläche ist je nach biogeografischer Region unterschiedlich: Am höchsten ist er an der Alpennordflanke, wo 2,3 Prozent der Gesamtfläche in einem Bundesinventar erfasst sind; darauf folgen die Östlichen Zentralalpen mit 2,0 Prozent, am tiefsten ist der Anteil mit 0,9 Prozent im Mittelland.
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Das Konzept des BDM

Mit dem BDM will die Schweiz als eines der ersten Länder weltweit ihre biologische Vielfalt gezielt und über grosse Zeiträume überwachen.
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